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bereits erhältlich Schilcher Classic 2011          alc.12%  RZ 2,2   Säure 9 Promille 

 

mit staatlicher Prüfnummer S 3781 /11                            

 

Klevner 2011  mit staatl. Prüfnummer 3780/11    alc.12,5% RZ 0,4  Säure 5,8 Promille

 

 

Jahrgang 2011 - Der Herbst war der Beste, den ich als Winzer bisher erleben durfte!!

Was die Rebentwicklung betrifft, gehört das Jahr 2011 zu den überdurchschnittlichen steirischen Weinjahren. Die Blüte hat heuer Ende Mai begonnen und war zum größten Teil Mitte Juni abgeschlossen- bei sehr gutem Traubenansatz! Auch der Sommer hatte es in sich! 30°-33° C waren keine Seltenheit - aber auch die Niederschläge kamen heuer zum richtigen Zeitpunkt und die so gefürchteten Trockenschäden blieben aus und die Weinstöcke gedeihten prächtig!  U n d  dann kam der Herbst - oder besser gesagt, der 2.Sommer des Jahres und der dauerte von 20. August bis 10. Oktober. Es war der Wahnsinn schlechthin - im positiven Sinne! Die Sonne lies die Trauben so prächtig gedeihen, daß wir schon Angst um die Säurewerte hatten.Wer die Trauben zu sehr freigestellt hatte, mußte mit Sonnenbrand und damit erhöhter Gerbstoffbelastung rechnen. Aber es hielt sich in Grenzen- bei mir jedenfalls.  Fast alle Weine sind mit den Zuckergraden im Kabinettbereich  (mindestens 17° KMW )    Die Weine präsentieren sich heuer duftig & fruchtig,wenn auch die Primärfrucht heuer etwas im Hintergrund ist, dafür am Gaumen sehr kräftig,etwas schwerer im Alkohol 12% - 12,8% mit bekömmlichen Säurewerten (zwischen 8,5 und 10 g/l) und einer etwas kräftigeren Farbe. Gott sei Dank hat uns  heuer der Hagel  wiederum verschont. Der vorjährige  20%ige Ernteausfall durch die Fäulnis hat sich heuer mehr als kompensiert! Es klingt zwar abgedroschen, aber ein echter Spitzenjahrgang!! Dieser Jahrgang wird uns noch lange in positiver Erinnerung bleiben.

Trapl Schilcher beim Steirischen Bauernbundball 2012

Hätten Sie's gewußt ?

Mit 14.000 Gästen ist der Steirische Bauernbundball der größte Trachtenball E U R O P A S !!

Dieser Mega - Event wirft bereits jetzt seine Schatten voraus.

Am 10.Okt.2011 erntete mein bewährtes Leseteam - unter tatkräftiger Mithilfe von Eva - Maria Lipp Vizebgm. in Leoben, Bauernbunddirektor Franz Tonner und Weinbaudirektor Ing. Werner Luttenberger, dem Stainzer Bürgermeister Walter Eichmann und der Schilchermaler Rudolf Th. Spari, seines Zeichens Gründungspräsident vom Kiwanisclub Schilcherheimat Stainz - im Stainzer Schloßweingarten einen Schilcher, um daraus eine Sonderedition des Kiwanis - Schilchers für den 63.Steirischen Bauernbundball zu keltern. Herzlichen Dank allen Helfern!!

 

Neue Qualitätsmaßstäbe durch altbewährte Tradition und innovative Technik

Die im wahrsten Sinne ausgezeichneten Erfolge (Landessieger 2004 etc.) mit der automatischen Weinpresse veranlassen uns, nun auch den Schilcher-Rustical mit diesem innovativen und äußerst schonendem Verfahren zu keltern. Beim langsamen Anheben des Maischetanks fließt die Temperatur-gesteuerte Maische durch das Eigengewicht ohne Pumpvorgang und die damit verbundenen Verletzungen in die Weinpresse. Beim mehrstufigen Pressverfahren wird nur ein "Maximal"-Druck von 1,5 bar erreicht. Auf diese ebenso moderne wie schonende Weise erzeugen wir hochqualitative Weine, zu welchen uns die Tradition unseres Hauses und die Ansprüche unserer Kunden verpflichten.

Weingarten Schloss Stainz gepachtet

Stainzer Schilcher Tradition
Seit dem Frühjahr 2004 wird der Weingarten am Südhang des Schlosses Stainz von den zwei Traditionsbetrieben, Voltl und Trapl bewirtschaftet. Damit ist es den zwei erfolgreichen Schilcherbauern nach der
Kreation des gemeinsamen Schilcher TRADITION gelungen, ein weiteres kultur- und weinge-schichtliches Erbe der Weststeiermark anzutreten.

Das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift und nachmalige Schloss Stainz wurde 1840 von Erzherzog Johann von Österreich, dem steirischen Prinzen, um 250.000 Gulden erworben. Zehn Jahre später wurde Erzherzog Johann erster frei gewählter Bürgermeister von Stainz. Er war ein großer Förderer des Schilchers: Mit Hilfe seines Verwalters Anton Neuhold errichtete Erzherzog Johann die erste Schilcherrebenschule der Weststeiermark. Außerdem ließ er über acht Joch Weingärten mit dem Wildbacher ansetzen und sorgte so dafür, dass die Schilcherkultur rund um Stainz in der Mitte des 19. Jahrhunderts ihren ersten Höhepunkt erreichte. Im Zentrum all dieser Bemühungen stand natürlich der Weingarten des Schlosses Stainz. Dieser lag nicht nur dem erzherzöglichen Bürgermeister von Stainz in jeder Hinsicht nahe, sondern prägte mit seinem fürstlichen Erscheinungsbild auch das neue Selbstbewusstsein und Selbstverständnis der damals noch weithin unbekannten Schilcherregion.

Für die zwei traditionsbewussten Winzer, Voltl und Trapl ist der Weingarten des Schlosses Stainz nicht bloß ein Weingarten: Er ist gleicher-maßen Ausgangspunkt wie Herzstück der Erfolgsstory des Schilchers. Mit der Bewirt-schaftung des geschichtsträchtigen Weingartens setzen die zwei ein weiteres Zeichen dafür, dass es in unserer schnelllebigen Zeit nicht nur notwendig ist zu wissen, wohin man will, sondern auch woher man kommt.


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